Samstag, 22 März 2014 08:31

5 Dinge, die Erfolgsmenschen auszeichnen Empfehlung

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5 Dinge, die Erfolgsmenschen auszeichnen 5 Dinge, die Erfolgsmenschen auszeichnen biletskiy @ shutterstock.com

Wer hat sich nicht schon einmal die Frage gestellt, was Erfolgsmenschen im Gegensatz zu Durchschnittsmenschen anders machen? Warum schaffen es manche Personen sich an der Spitze zu etablieren, während andere ab einem bestimmten Punkt einbrechen? Die Antwort hierauf gibt Dr. Carol S. Dweck in Ihrem Buch „Mindset“:

Dabei unterscheidet sie auf der einen Seite Menschen mit einem auf Lernen ausgerichteten Verstand und auf der anderen Seite Menschen, die ihre Fähigkeiten für unabänderlich halten und daher kein Interesse an dem Lernen neuer Fähigkeiten haben. Die für das Lernen offenen Menschen gehen mit dem Grundgedanken des Meisternwolllens oder des „sich verbesserns“ an eine Aufgabe heran.

Für diese Personen sind auch Fehler eine nützliche Lernquelle und sie betrachten diese als wichtige Meilensteine auf ihrem Weg zum Erfolg. Sie sehen zwar ein, dass es sicher Menschen mit mehr oder weniger Talent für eine bestimmte Aufgabe gibt, dass erschüttert sie jedoch nicht, da sie durch intensives Training, persönliche Anstrengung und neue Erfahrungen stetig besser werden, bis sie schließlich das sogenannte Jahrhunderttalent überholen.

Folgende fünf Punkte zeichnen dabei die Erfolgsmenschen aus:

1. Erfolgsmenschen freuen sich auf Herausforderungen
Während der Durchschnitt „Angst vor Neuem“ hat, können es Erfolgsmenschen kaum erwarten neue Erfahrungen zu machen. So probieren sie beispielsweise neue Mahlzeiten in Restaurants aus, kaufen die neueste Technik ein, um stets auf dem Laufenden zu sein und messen sich gerne in Wettkämpfen mit anderen. Auch gesellschaftlichen Wandel betrachten sie keineswegs als Risiken, sondern sehen es als Chancen, neue Potenziale zu erschließen. Während Veränderung beim Durchschnitt Angst erzeugt, nutzen Erfolgsmenschen diese in dem sie ihr Wissen erweitern.

2. Erfolgsmenschen verfügen über eine hohe Resilienz
Der Durchschnittstyp betrachtet Niederlagen als Schmach und nimmt eine Blamage zum Anlass, eine Tätigkeit sofort zu beenden und in Selbstmitleid zu versinken, demgegenüber sehen Erfolgsmenschen in allem negativen noch etwas gutes. Sie hadern nicht mit ihrem Schicksal, schaffen es gestärkt aus Niederlagen hervorzugehen und somit selbst größte Rückschläge zu verkraften.

3. Erfolgsmenschen sehen Leidenschaft als Mittel zur Meisterschaft
Sie wissen, dass dauerhafter Erfolg nur von harter Arbeit, Selbstdisziplin und einem großen Willen errungen werden kann. Getreu einem Sprichwort aus der Normandie: „Wenn du einmal Erfolg hast, kann es Zufall sein. Wenn du zweimal Erfolg hast, kann es Glück sein. Wenn du dreimal Erfolg hast, so ist es Fleiß und Tüchtigkeit.“ Demgegenüber halten Durchschnittsmenschen die Begabung eines Menschen als Ursache für den Erfolg. So glauben sie beispielsweise das Intelligenz etwas unabänderliche ist und Menschen nicht in der Lage sind, neue Fähigkeiten zu entwickeln.

4. Erfolgsmenschen lernen aus Kritik
Das muss nicht unbedingt heißen, dass Erfolgsmenschen Kritik mögen, sie ziehen jedoch aus ihr die richtigen Schlüsse. Wenn sie wegen etwas kritisiert werden, nutzen sie diese Rückmeldung um daraus zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Der Lernunwillige ignoriert die Kritik und macht beim nächsten Mal noch die gleichen Fehler. Noch dazu ist er beleidigt darüber, dass er kritisiert wird. „Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert als durch Kritik gerettet werden“ lautet ein dazu passendes amerikanisches Sprichwort.

5. Erfolgsmenschen haben Vorbilder
Während der Durchschnittstyp den Erfolg anderer entweder auf deren Glück oder deren Begabung zurück führt, inspirieren sich Erfolgsmenschen an Vorbildern. Sie lesen Biographien und versuchen mehr über erfolgreiche Persönlichkeiten herauszufinden, um von ihnen für das eigene Leben zu lernen. Oder um es mit den Worten des ersten deutschen Reichskanzlers Otto von Bismarck zu sagen: „Nur ein Idiot glaubt, aus den eigenen Erfahrungen zu lernen. Ich ziehe es vor, aus den Erfahrungen anderer zu lernen, um von vornherein eigene Fehler zu vermeiden.“

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Gelesen 5832 mal Letzte Änderung am Dienstag, 27 Januar 2015 14:39