Im Jahre 1996 machte der italienische Hirnforscher Giacomo Rizzolatti eine der bedeutendsten Entdeckungen der Neurowissenschaften. Eine Entdeckung, die leider nur zu den wenigsten Menschen durchgedrungen ist, denn wenn wir uns erst einmal ihrer Tragweite bewusst werden, verspricht diese uns ungeheure Entwicklungsmöglichkeiten.

Heute analysieren wir zwei Weltklasseathleten, die sicher dem einen oder anderen bekannt sind. Während der eine als Jahrhunderttalent im Tennissport galt, gelang es dem anderen trotz wesentlich ungünstigerer Voraussetzungen zum Jahrhundertsportler dieses Planeten zu werden. Doch der Reihe nach...

Dienstag, 01 April 2014 17:23

Lob - der Turbo-Dünger für Verstand und Seele

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Bereits im frühen Kindesalter lässt sich erkennen, welchen Verhaltensweg ein Mensch einschlagen wird. So das Ergebnis einer Studie mit vierjährigen Kindern:

Dabei bekamen die Kinder vier Puzzle zur Verfügung gestellt. Nachdem Sie ein Puzzle gemeistert hatten, konnten die Kinder auswählen, ob sie anschließend lieber ein schwierigeres Puzzle zusammensetzen wollten oder ob sie das gleiche Puzzle noch einmal lösen wollten.

Mittwoch, 26 März 2014 17:30

Warum Talent nicht immer von Vorteil ist

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Im letzten Blogpost berichteten wir von Dr. Carol S. Dweck, die in Ihrem Buch „Mindset“, Menschen in zwei Gruppen einteilt. So unterscheidet sie zwischen Menschen mit einem auf Lernen ausgerichteten Verstand und Menschen, die kein Interesse am Lernen neuer Fähigkeiten haben.

Samstag, 22 März 2014 08:31

5 Dinge, die Erfolgsmenschen auszeichnen

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Wer hat sich nicht schon einmal die Frage gestellt, was Erfolgsmenschen im Gegensatz zu Durchschnittsmenschen anders machen? Warum schaffen es manche Personen sich an der Spitze zu etablieren, während andere ab einem bestimmten Punkt einbrechen? Die Antwort hierauf gibt Dr. Carol S. Dweck in Ihrem Buch „Mindset“:

Dabei unterscheidet sie auf der einen Seite Menschen mit einem auf Lernen ausgerichteten Verstand und auf der anderen Seite Menschen, die ihre Fähigkeiten für unabänderlich halten und daher kein Interesse an dem Lernen neuer Fähigkeiten haben. Die für das Lernen offenen Menschen gehen mit dem Grundgedanken des Meisternwolllens oder des „sich verbesserns“ an eine Aufgabe heran.